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AZUBI Outdoor Trainings - Azubiwoche Unsere Broschüre als PDF
Inhalt und Ziele unserer erlebnispädagogischen Maßnahmen hängen stark von der jeweiligen Gruppe, der entsprechenden Situation und den institutionellen Rahmenbedingungen ab.
Jedoch gelten für die meisten erlebnispädagogischen Aktionen folgende Lernziele und Chancen für Jugendliche:
- Bewältigung unbekannter Situationen: dadurch, dass die Teilnehmer in für sie unbekannte, unberechenbare und unvorhersehbare Situationen gebracht werden, reichen oft bisherige Verhaltensmuster zum Lösen der Aufgaben und Probleme nicht aus; es müssen in kurzer Zeit neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden.
- Selbstüberwindung und Selbsterfahrung: durch die ganzheitlich angelegte Herausforderung des Teilnehmers kann dieser seine individuelle Grenzen entdecken und erfahren oder lernen, diese zu überwinden. Durch professionelle Begleitung in dieser Grenzerfahrung können Lernsituationen entstehen.
- Soziales Lernen: die Gruppe als Erfahrungsfeld und Erziehungsfaktor erfordert Kooperation, Kommunikation und die Rücksichtnahme auf andere. Gruppendynamische Prozesse werden aktiviert und können bei einer Reflektionsphase analysiert werden.
- Naturerleben und Naturerfahren: Sensibilisierung des Teilnehmers für Natur und ökologische Prozesse. Durch die meist in der Natur stattfindenden Betätigungen und Aktionen wird eine Auseinandersetzung mit der Natur und Umwelt gefördert.
- Forschungslust: durch projektorientiertes Lernen können die Teilnehmer zu Selbständigkeit und Freude am erforschenden Lernen gefördert werden.
- Erlebnisqualität: individuelle und prägende Erlebnisse dienen als Katalysator für Veränderung oder Förderung von Einstellungen und Verhaltensmustern.
- Initiations- oder Übergangsritual: Erlebnispädagogik als Ersatz für gesellschaftliches Initiationsritual oder bei Begleitung als Übergangsritual bei Beginn oder Beendigung einer Lebensphase.
Inhalt und Ziele unserer erlebnispädagogischen Maßnahmen hängen stark von der jeweiligen Gruppe, der entsprechenden Situation und den institutionellen Rahmenbedingungen ab.
Jedoch gelten für die meisten erlebnispädagogischen Aktionen folgende Lernziele und Chancen für Jugendliche:
- Bewältigung unbekannter Situationen: dadurch, dass die Teilnehmer in für sie unbekannte, unberechenbare und unvorhersehbare Situationen gebracht werden, reichen oft bisherige Verhaltensmuster zum Lösen der Aufgaben und Probleme nicht aus; es müssen in kurzer Zeit neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden.
- Selbstüberwindung und Selbsterfahrung: durch die ganzheitlich angelegte Herausforderung des Teilnehmers kann dieser seine individuelle Grenzen entdecken und erfahren oder lernen, diese zu überwinden. Durch professionelle Begleitung in dieser Grenzerfahrung können Lernsituationen entstehen.
- Soziales Lernen: die Gruppe als Erfahrungsfeld und Erziehungsfaktor erfordert Kooperation, Kommunikation und die Rücksichtnahme auf andere. Gruppendynamische Prozesse werden aktiviert und können bei einer Reflektionsphase analysiert werden.
- Naturerleben und Naturerfahren: Sensibilisierung des Teilnehmers für Natur und ökologische Prozesse. Durch die meist in der Natur stattfindenden Betätigungen und Aktionen wird eine Auseinandersetzung mit der Natur und Umwelt gefördert.
- Forschungslust: durch projektorientiertes Lernen können die Teilnehmer zu Selbständigkeit und Freude am erforschenden Lernen gefördert werden.
- Erlebnisqualität: individuelle und prägende Erlebnisse dienen als Katalysator für Veränderung oder Förderung von Einstellungen und Verhaltensmustern.
- Initiations- oder Übergangsritual: Erlebnispädagogik als Ersatz für gesellschaftliches Initiationsritual oder bei Begleitung als Übergangsritual bei Beginn oder Beendigung einer Lebensphase.





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